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Logistikberatung & Logistikplanung bis zur Realisierung

Willkommen bei der MALORG Consulting

Gehen Sie die nächsten Schritte mit uns. Wo unsere Logistikberatung Sie hinführt? In die Zukunft Ihrer Logistik.

Erfahren Sie auf der Website der MALORG Consulting, was eine verantwortungsvolle Logistikberatung und eine leidenschaftliche Logistikplanung ausmacht. Unsere Berater und Planer freuen sich darauf, Sie bei Ihrem Projekt zu unterstützen oder Ihrem Unternehmen zunächst einmal ganz einfach Potenziale und Möglichkeiten aufzuzeigen.

Wir sehen uns als Impulsgeber für Ihren logistischen Entwicklungsprozess. Die Mitarbeiter der MALORG Consulting sind unabhängig von Ihrer Branche Ansprechpartner für die Ermittlung kurzfristiger Optimierungsmaßnahmen ebenso wie für Logistik-Großprojekte, die sich über mehrere Jahre erstrecken. Entdecken Sie unsere Beratungsfelder und setzen Sie sich mit uns in Verbindung, um uns kennenzulernen und uns Ihre Fragen zu stellen.

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Strategie

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Wie wird die Logistik zum Zukunftsmotor des Unternehmens? Supply Chain Management, Standortanalysen und Netzwerkplanung, strategische Werksentwicklung und Masterplanerstellung oder Make- or Buy-Entscheidungen – die MALORG Consulting betrachtet die IST-Situation im Unternehmen und erarbeitet im Sinne der Zukunftsfähigkeit nachhaltige und innovative Konzepte. Wir haben die Themen Digitalisierung und Industrie 4.0 für unsere Kunden fest im Visier.

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Planung

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Prozessoptimierung, Produktionsplanung, Logistik- und Lagerplanung – wir planen die Reorganisation oder den Neubau von Logistikanlagen und setzen die dafür erforderlichen Strukturen und Prozesse um. Wir entwickeln gemeinsam mit unseren Kunden passende IT-Konzepte und begleiten die Auswahl und Einführung neuer Warehouse Management Systeme.  Für unsere Auftraggeber entwickeln wir zukunftsfähige Lösungsvarianten und begleiten die Entscheidungsfindung bezüglich des neuen, umzusetzenden Logistikkonzepts. In enger Absprache mit dem Projektteam führen wir dafür die Detailplanung durch. Anschließend starten und moderieren wir den Ausschreibungsprozess, um den passenden Techniklieferanten für unsere Kunden zu ermitteln.

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Realisierung

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Wir bleiben und realisieren unsere Logistikplanung gemeinsam mit unseren Kunden. Unsere Berater und Planer treten als Projektmanager auf, sind Schnittstellenmanager zwischen Bau und Logistik, planen und steuern fällige Umzüge, entwickeln Hochlaufkonzepte und übernehmen das Anlaufmanagement für die neuen Logistiksysteme. Im Rahmen der Systemabnahmen kontrollieren wir, ob die vereinbarte Leistung nachweislich erbracht wird und das Projekt erfolgreich abgeschlossen werden kann.

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Neuigkeiten

#16 Umweltbewusste Fördermittel für die Intralogistik der Zukunft

Das Thema Nachhaltigkeit ist in den Köpfen der Gesellschaft angekommen. Politik und Unternehmen haben ein zunehmendes Nachhaltigkeitsbewusstsein entwickelt, welches allem voran durch den Klimawandel, die zunehmende Umweltzerstörung und die Ressourcenknappheit ausgelöst wird. Auch der Bereich der Fördermittel in der Intralogistik kann bei diesem Thema nicht außen vorgelassen, sondern sollte näher betrachtet werden.

Warum bei Fördermitteln umdenken?

Genau wie in jedem anderen Bereich muss auch bei den Fördermitteln in der Intralogistik ein Umdenken stattfinden. Dies ist besonders durch drei Aspekte bedingt. Neben den gesetzlichen Rahmenbedingungen, die eingehalten werden müssen, sind auch steigende Energiepreise ein wichtiger Aspekt. Die Preise nicht erneuerbarer Ressourcen, wie Erdöl und Stahl, steigen bei erhöhtem Bedarf rasant an. Zusätzlich erfahren die Preise für elektrische Energie in den letzten Jahren einen konstanten Anstieg, was im Zusammenhang mit der Ressourcenknappheit dazu führt, dass Unternehmen ihre Fördermittel energieeffizient und nachhaltig gestalten müssen, um Verschwendung zu vermeiden. Als dritten Aspekt sind die Kundenanforderungen zu berücksichtigen. Immer mehr Menschen erkennen zunehmend die Gefahr der Umweltverschmutzung und Ressourcenknappheit und äußern den Wunsch nach „grünen Produkten“. Die Intralogistik bietet hier großes Potenzial und besonders die Fördermittel scheinen prädestiniert für einen Wandel. Dabei stellt sich vor allem die Frage, nach möglichen Lösungen.

Stand der Technik

Der Einsatz und die Vorteile von nachhaltigen und umweltfreundlichen Technologien in der Intralogistik wird meist mit einer Steigerung der Energieeffizienz in Verbindung gebracht. Der Begriff Energieeffizienz, ist vereinfacht gesagt die Relation aus erzieltem Nutzen und eingesetzter Energie [1] . Die Energieeffizienz ist umso höher, je geringer die Energieverluste für das Erreichen des jeweiligen Nutzens sind. Das überwiegend eingesetzte Instrument zur Optimierung der Energieeffizienz ist die Prozessoptimierung. Dies resultiert insbesondere aus ökonomischem Handeln, hat aber eine positive ökologische Nebenwirkung. Im Bereich der Fördermittel zeigt eine Studie der Industrie- und Handelskammer Stuttgart, dass lediglich 25 Prozent der Befragten auch energieeffiziente Lösungen nutzen. Als Ergebnis der Studie „zeigt sich für eine energieeffiziente Intralogistik noch erhebliches Umsetzungspotenzial“[2]. Insbesondere im Bereich der Regalbediengeräte im automatischen Hochregallager, die zu den größten Energieverbrauchern der Intralogistik zählen, herrscht enormes Potenzial für Energieeinsparungen.  

Stetige und Unstetige Fördermittel

Bei Fördermitteln wird zwischen stetigen und unstetigen Fördermitteln unterscheiden. Unter unstetigen Fördermitteln versteht man beispielsweise Krane, Fahrerlose Transportsysteme oder Regalbediengeräte. Hier kann besonders durch alternative Antriebe, Gewichtsreduktion und durch Energierückgewinnung mit Hilfe von Energierückspeisemodulen die Energieeffizienz gesteigert werden. Bei den alternativen Antrieben zeigt sich, dass beispielsweise durch den Einsatz von Elektromotoren im Schnitt bis zu 50 % CO2 – Emissionen im Vergleich zu Dieselmotoren eingespart werden können. Die Energieeffizienz durch Gewichtsreduktion zu steigern, ist v.a. durch Strukturleichtbau oder durch Werkstoffleichtbau möglich. Letztere erreicht eine Reduktion des Gewichts durch den Einsatz alternativer Werkstoffe. Bei Regalbediengeräten und Staplern eignet sich allerdings besonders die Technologie zur Energierückgewinnung. Die Bewegungsenergie des Regalbediengeräts, bzw. die Energie aus der Hubbewegung bei Staplern kann zur Energierückgewinnung genutzt werden.

© STILL
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© Forbo Movement Systems

Zu stetigen Fördermitteln zählen u.a. Rollenbahnen, Kreisförderer oder Palettenbandförderer. Auch hier spielt die Energieeffizienz eine wichtige Rolle. Laut einer Studie der Industrie- und Handelskammer Stuttgart entfällt auf die automatisierte Fördertechnik im Lager ein Anteil von 12,1 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs. Stetigförderer eignen sich dazu, große Materialmengen automatisiert auf festen Strecken zu fördern, benötigen jedoch aufgrund vieler elektrischer Antriebe eine große Menge Energie, um angetrieben zu werden. Die Energieeffizienz kann hier insbesondere durch intelligente Motorstarter und dezentrale Antriebe oder durch energiesparende Transportbänder gesteigert werden. Intelligente Motorstarter und dezentrale Antriebe zeichnen sich dadurch aus, dass sie nur dann laufen, wenn sie auch wirklich benötigt werden. Energiesparende Transportbänder können durch deutlich geringere Reibungskoeffizienten, die durch den Einsatz einer Gleitschicht ermöglicht werden, eine Einsparung von bis zu 50% der gesamten Antriebsenergie gegenüber konventionellen Geräten erreichen.

Doch was sind aktuelle Trends? Wie geht es in Zukunft weiter und wie kann ihr Unternehmen Fördermittel nachhaltiger gestalten?

Gewichtsreduktion durch die Entwicklung eines Seilroboters

Im Rahmen des Projekts „EffizienzCluster LogistikRuhr“, welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird, hat die Universität Duisburg-Essen in Zusammenarbeit mit zahlreichen Instituten und Unternehmen ein neuartiges Regalbediengerät entwickelt. Dabei handelt es sich um eine seilgetriebene Stewart-Gough-Plattform, auch Seilroboter genannt. Im Allgemeinen handelt es sich bei einer Stewart-Gough-Plattform, um zwei Starre Körper, die über sechs Stangen über Kugelgelenke miteinander verbunden sind [3]. Die Grundidee bei diesem Projekt ist die Minimierung der zu bewegenden Last. Dazu wird ein „innovatives System realisiert, das Lasten mittels computergesteuerter Seilwinden unter Einsatz modernster Regelungsverfahren schnell und energieeffizient befördert“ (Noc10). Hierbei wird das aus dem heutigen Stand der Technik bekannte Regalbediengerät durch eine Plattform ersetzt, welche an bis zu acht vorgespannten Seilen befestigt ist. Die Plattform mit integrierter Ein-/Auslagereinrichtung fungiert sowohl als Fahr- als auch als Hubeinheit. Gegenüber konventioneller Technik kann eine Massereduktion von bis zu 90 Prozent erreicht werden, was zu enormen Leistungssteigerungen und einer ökologischen Energiebilanz führt.

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Es zeigen sich also viele Möglichkeiten, die Zukunft von Fördermitteln in der Intralogistik nachhaltiger zu gestalten. Nehmen Sie jetzt Kontakt auf und lassen Sie sich beraten, wie auch Ihr Unternehmen sich für eine grüne Zukunft fit machen kann!

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[1] W. Irrek and Thomas Stefan, “Definition Energieeffizienz,” https://wupperinst.org/uplo-ads/tx_wupperinst/energieeffizienz_definition.pdf, 2008.

[2] W. A. Günthner and J. Freis, Energieeffiziente und CO2-neutrale Logistikanlagen und -gebäude: Umsetzungsstand und Handlungsbedarf. München: Technische Universität fml – Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik, 2015.

[3] J. Lenarčič and M. L. Husty, Advances in Robot Kinematics: Analysis and Control. Dord-recht: Springer, 1998.

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Durchblick Folge 16 – Umweltbewusste Fördermittel für die Intralogistik der Zukunft

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Durchblick Folge 15 – Verfügbarkeit der Ware in einem automatisierten Hochregallager

Optimale Flächennutzung, sichere Lagerung, schneller und direkter Zugriff. Ware in einem automatisierten Hochregallager (HRL) zu lagern ist eine weitverbreitete und effiziente Lagerart. Automatisch werden Paletten ein- und ausgelagert und so ein Dauerbetrieb, oft auch über mehr als eine Arbeitsschicht pro Tag, sichergestellt. Doch auch in einem automatisierten Lager kann es zu Störungen kommen. Was geschieht nun? Wie kann sichergestellt werden, dass die Ware dennoch verfügbar ist? Jetzt reinlesen!

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